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Sabine Grunau
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Bebaunungsplan Becherwald
BPLAN Becherwald Screenshot

Bebauungsplan Becherwald Teilbereich I

Bebauungsplan „Becherwald Teilbereich I“
Der Planbereich umfasst den bisherigen Bebauungsplan „Becherwald Teilbereich I“ sowie den Bebauungsplan „Becherwald für den Teilbereich Becherwaldstraße, Am Mühlebuck und Weinbergstraße“.
 
Es handelt sich um eine relativ geschlossene Nachkriegsbebauung mit vorwiegend Einfamilienhäusern. Der Bebauungsplan „Becherwald Teilbereich I“ umfasst jetzt insgesamt ca. 15,78 ha.
 
Der Planbereich ist nahezu vollständig bebaut, aber es liegen nach heutigen Verhältnissen übergroße Grundstücke vor. Die weitere Nachverdichtung soll in Abwägung der vorhandenen Baustruktur und neuzeitlicher Größenverhältnisse mit dem Plan neu geregelt werden.
 
Bei dem bestehenden Bebauungsplan „Becherwald Teilbereich I“ sind einige Festsetzungen nicht konkret gefasst (z. B. Höhenfestsetzungen, Anzahl der Wohneinheiten), die einer Klarstellung bedürfen.
 
Anlass der Planaufstellung sind verschiedene Bauvorhaben, welche den wesentlichen Planungszielen der Gemeinde widersprechen (z. B. enge Verkehrsverhältnissen im Verhältnis zu den großen Grundstücken, Höhenlage im Gelände, Wohneinheiten, Geschossigkeit).
 
Wesentliche Ziele der Planaufstellung sind:
 
- Nachhaltige Siedlungsentwicklung
- gedrosselte Nachverdichtung
- Bewahrung der grundlegenden städtebaulichen Strukturen
- Schaffung von qualitativ hochwertigen Wohnraum
- Erhalt des privaten Grüns
- Neuordnung Parkierung
- zeitgemäße Anpassung sonstiger Regelungen (z. B. Begrünungspflicht für Flachdächer)
 
Zur Sicherung dieser Planungsziele hat die Gemeinde für den Bereich des Bebauungsplanes eine Veränderungssperre nach § 14 BauGB erlassen.
 
Zwischenzeitlich sind verschiedene Bauanträge mit Antrag auf Ausnahme von der Veränderungssperre für Grundstücke im Verfahrensgebiet eingegangen. Anhand dieser Anträge konnte man sich konkret mit den künftigen Festsetzungen des Bebauungsplans auseinandersetzen.
 
Grundsätzlich möchte die Gemeinde die Festsetzungen restriktiver fassen. Es hat sich gezeigt, dass aufgrund des großen wirtschaftlichen Drucks, der auf den Grundstücken lastet, die bisherige städtebauliche Struktur des Gebiets droht, verloren zu gehen. Gleichwohl möchte der Gemeinderat reduzierte und moderate Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Die Details wurden in der Sitzung vom Stadtplanungsbüro öffentlich vorgestellt (siehe Präsentation unten) und umfassen unter anderem die Anzahl und Gliederung der Baukörper, Anzahl der Wohneinheiten, Anzahl der Stellplätze, Geschossigkeit, Integration in den Geländeverlauf. Auf dieser Grundlage wird nun der Entwurf für die Offenlage vorbereitet.

Präsentation Stadtplaner

Veränderungssperre

Letzte Aktualisierung:

  • 31. März 2020

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