Starkregenrisikomanagement: Gemeinde Merzhausen

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Was bedeutet Starkregen?

Von Starkregen spricht man, wenn es in kurzer Zeit und lokal begrenzt intensiv regnet. Niederschlagsereignisse von zum Beispiel 40, 60 oder mehr als 100 Litern pro m² in einer Stunde können gerade in den Sommermonaten in Verbindung mit heftigen Gewittern große Schäden verursachen. Im Gegensatz zu Hochwasser an großen Flüssen ist der genaue Ort und Zeitpunkt von Starkregen kaum vorhersagbar.

    Starkregengefahrenkarten

    Die SRGK stellen die Gefahren durch Überflutung infolge starker Abflussbildung auf der Geländeoberfläche nach Starkregen dar. Im Gegensatz zu den Hochwassergefahrenkarten (HWGK) werden keine festen Jährlichkeiten betrachtet, sondern die drei Szenarien „selten“, „außergewöhnlich“ und „extrem“. Dementsprechend entstehen aus den SRGK keine rechtlich relevanten Überschwemmungsgebiete im Sinne der HWGK. Für die Berechnungen der jeweiligen Abflüsse auf der Geländeoberfläche in den Untersuchungsgebieten stellt die LUBW (Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg) die Abflussspenden pro m² für die drei Szenarien als sogenannte Oberflächenabflusskennwerte (OAK) und das Geländemodell zentral für die Landesfläche bereit. In den Starkregengefahrenkarten werden jeweils die maximalen Überflutungsausdehnungen (UA) zusammen mit den Überflutungstiefen (UT) bzw. den Fließgeschwindigkeiten (FG) für die o.g. Szenarien auf der Geländeoberfläche des Untersuchungsgebiets dargestellt.

    Interpretation der Starkregengefahrenkarten
    Dargestellt werden in den SRGK die oberflächigen Fließwege des Wassers, in der Regel ohne Berücksichtigung des Kanalsystems oder kleinen Verrohrungen im Bereich von Gräben. Unterführungen, Verrohrungen oder Brückendurchlässe von mehreren Metern Breite und Höhe werden als durchfließbar berücksichtigt. Die dargestellten Fließwege wurden ohne Berücksichtigung von Geschiebetransport ermittelt. Durch die Ablagerung von mitgeführtem Material (Schutt, Geröll, Gehölz etc.) kann es zu einer unvorhersehbaren Ablenkung des oberflächlichen Abflusses kommen. In der Folge können in den SRGK nicht markierte Flächen und Gebäude plötzlich trotzdem betroffen sein und blau eingefärbte verschont werden. Die Darstellung in der Karte beginnt erst bei einer UT von 5 cm und einer FG von 0.2 m/s. Dadurch können Fließwege optisch unterbrochen sein (z.B. an einer Geländeaufweitung) und sich an anderer Stelle fortsetzen oder an Geländetiefpunkten trotz vorhandener Überflutungsausbreitung weder Fließgeschwindigkeiten noch Fließrichtungen erkennbar sein (vgl. Abb. 2 und 3). Eine Gefahr kann dabei sowohl von hohen Wasserständen mit geringen Fließgeschwindigkeiten als auch von hohen Fließgeschwindigkeiten mit geringen Wassertiefen ausgehen. Lilafarbene Schraffuren kennzeichnen Gewässer, die bereits unter den Gesichtspunkten eines Flusshochwassers (HWGK) untersucht wurden. Sie wurden bei der Modellierung der Starkregengefährdung als maximal leistungsfähig angenommen, um eine Überlagerung von SRGK und HWGK zu vermeiden.

    Starkregengefahrenkarten

    Weitere Informationen

    Starkregenereignisvorsorge

    Starkregenereignisse können nicht verhindert werden, aber mit vorsorgenden Maßnahmen lassen sich die Schäden durch Starkregen vermindern. Sie selbst können aktiv vorsorgen und zielgerichtet Vorsorgemaßnahmen auf dem eigenen Grundstück ergreifen. Alle Informationen finden Sie einem Flyer (PDF-Datei)zusammengefasst. Weitere ausführliche Informationen zum Thema finden Sie hier.